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Enso – Peaceful Dwelling

Enso – Peaceful dwelling

Unendlich scheint das Repertoire dieser drei Musiker:innen – Marlies Debacker (Piano), Stefan Schönegg (Kontrabass) und Etienne Nillesen (Snare Drum) – zu sein, mit dem sie sich vollkommen klar, präzise und doch in schwebender Weise durch die akustischen Welten bewegen. … Es sind musikalische Inseln, die bislang auf der Landkarte der Musikgeschichte gefehlt haben.

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John O’Gallaghers ANCESTRAL

John O’Gallaghers ANCESTRAL

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  • Beitrags-Kategorie:Jazz

Auf acht Tracks durchstreift das Quartett recht unterschiedliche Formen fließenden Umgangs mit Komposition und Improvisation. Das reicht von eher Klangbildgesamteinsichten bis zu puren Energie- und Virtuositätsströmen. Das Erstaunliche dabei ist, dass diese Kombinationen sowohl individueller Darstellung der Musiker Raum geben und zugleich vom großen Ganzen eingehegt sind.

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Treen – Kaikō

Treen – Kaikō

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kategorie:Jazz

Aus den Welten Litauens, Dänemarks, Norwegens und Deutschlands bringen die Musiker:inne ihre Tonbildungs- und Phrasierungserfahrungen mit und kombinieren diese undurchschaubar.

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Gabriel Brady – Day-blind

Gabriel Brady – Day-blind

Dumpf und klar zugleich, zeitlos und in aller Langsamkeit strukturiert ist diese Musik von Gabriel Brady. Davon geht eine Faszination aus, die man kaum sinnvoll beschreiben kann. Es hat etwas von einem Kokon aus distinguierter Klangmasse, die eher dauergeknetet und -gekaut wird wie ein viel zu großes Kaugummi.

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Herzog / Muche / Nillesen – anasýnthesi

Herzog / Muche / Nillesen – anasýnthesi

Es ist ein andauerndes Spiel aus interaktiven Nähegraden – beinahe wie bei lebenden Objekten, die zwischen maximaler Unabhängigkeit von- und zueinander geprägt sind (auf der einen Seite) und einer Verschmelzung mit- und ineinander, die zwischen vollkommen und reibungsstarken Intensitäten schwankt.

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