Schmid / Duppler / Jensson – Blíður
Das ist die Kunst der Gestaltung. Es tänzelt und blinzelt. Funkelt und weht. Manchmal so, als ob die durch die Kompositionen ziehenden Wolken aussehen wie ein Selbstportrait von Erik Satie, der seinen Hut zieht.
Das ist die Kunst der Gestaltung. Es tänzelt und blinzelt. Funkelt und weht. Manchmal so, als ob die durch die Kompositionen ziehenden Wolken aussehen wie ein Selbstportrait von Erik Satie, der seinen Hut zieht.
… Es werden zahlreiche musikalische Ideen aufgesetzt. Für mein Gefühl sind es aber zu viele Haupt-, Neben- und Zwischengedanken, ohne dass diese Überfülle dann umschlägt in eine eigene Form musikalischer Gewalt. Es puzzelt mehr als dass es formal und spontan bindet. …
Es grenzt an ein Klangwunder in Zeiten des Weltchaos und der Untergangsdystopien. Was hier die Musiker (Stefan Karl Schmid, Roland Neffe, Peter Fulda, Jim Black) um den Bassisten und Komponisten…
Es ist ja schon an anderer Stelle kompetent über diese Platte gesprochen worden. Bei Jazzcity (Michael Rüsenberg) und in der Frankfurter Rundschau (Hans-Jürgen Linke) – auch zum eigenartigen Namen des…
Jetzt aber am Ende der Woche noch einmal richtig guten Dampf ablassen. Das Wunderwerk einer BigBand oder eines Jazz Orchestra bemisst sich auf der nach oben offenen Trötz- und Spotzskala…