Adámek / Isabelle Faust
Dieses Album überrascht mit zwei Werken, die wirkliche Hinhörer sind. Ondřej Adámek (geb. 1979) erweist sich dabei nicht nur als Klangmagier, sondern auch als musikalischer Erzähler, der mit Tönen, Silben…
zeitliche Eingrenzung: 1990 bis heute
Dieses Album überrascht mit zwei Werken, die wirkliche Hinhörer sind. Ondřej Adámek (geb. 1979) erweist sich dabei nicht nur als Klangmagier, sondern auch als musikalischer Erzähler, der mit Tönen, Silben…
Bereits vor zwei Jahren erschienen, gehört das Album zu jenen, die wohl erst durch die Corona-Pandemie möglich wurden. Alfredo Ovalles bekennt dazu im knappen Vorwort der Produktion, dass es erst…
Wenn schon von der Seele Brasiliens die Rede ist, dann stellt sich auch die Frage, mit welchen Topoi die brasilianische Musik eigentlich verbunden ist – vor allem die so genannte…
Pause in der HörBar – Reisezeiten. In dieser Ausgabe geht es aufs Wasser, per Schiff oder in Ideen. Unsere siebte Station.
Pause in der HörBar – Reisezeiten. In dieser Ausgabe reisen wir mal weg von der Erde auf den Mond, auf andere Planeten – kurzum ins Weltall, extraterrestrisch. Unsere sechste Station!
Welcome in Loopcity 1. Man steht einem Ampelmännchen gleich an Klangspurenüberweg und lässt die Stimm- und Sprachfetzen durchrauschen.
Ein exzellentes Album mit spektakulärer Musik, gespielt mit einer liebenswürdig-kräftigen Sorgfalt und einer weichen Präzision. Da werden auch selbst Etüden zum geschmeidigen, kulturfaltenwerfenden Vergnügen.
Anders als Philip Glass hat sich John Adams (*1947) schon lange aus den heimtückischen Fallstricken der Minimal Music befreit. Was bei dem einen zu einer manieristischen Perpetuierung bekannter Patterns mutiert,…
Locks Noise-Music: Abtauchen in den großen Haufen von Tonstroh. … Diese Musik lebt mehr durch Andeutungen einiger Stilmerkmale populärer elektronischer Dancemusic, als dass sie diese in massentauglicher Weise formatiert.
Man muss zweimal hinschauen, ist zunächst verwundert – und erinnert sich dann an das vermeintlich «falsch» besetzte Streichquartett von Anton Arensky (dort mit zwei Violoncelli). Das 2018 gegründete und in…
Ein Konzeptalbum, das mit knapp 77 Minuten Spielzeit viel Musik in sich hat –Musik von Komponistinnen verschiedener Jahrhunderte, Musik aber auch, die sich mitunter kaum greifen lässt, sondern irgendwo zwischen…
Manche Zahlen kehren in enzyklopädisch geordneter Musik immer wieder. Oft ist es die «Sechs», seltener die «Zwölf», häufiger die «Vierundzwanzig». So auch bei diesem Album, dass zwar nicht systematisch durch…