Mehr über den Artikel erfahren Duplant / Wegmann – Univers Parallèles
Duplant / Wegmann – Univers Parallèles

Duplant / Wegmann – Univers Parallèles

Judith Wegmann spielt auf den Tasten, in den Saiten (auch präparierten) und insgesamt inside! Mit relativ wenig musikalischem Material kann man hier dieses Universum der vielen Leere, des Vorsichhinköchelns betreten und sich zwischen den Ohren dann mitziehen lassen.

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Mehr über den Artikel erfahren Simon Rummel – Der Zauberlehrling
Simon Rummel – Der Zauberlehrling

Simon Rummel – Der Zauberlehrling

Selten hat mich eine Komposition und ihre Realisation so überrascht wie diese, die über eine halbe Stunde lang funkelt, schimmert, sich in sich selbst verschlingt und so angenehm ziellos einen aus der Zeit herausnimmt. Ein Dauerschweben, -schwimmen, -schlummern …

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Mehr über den Artikel erfahren Larum – Treatise by Cornelius Cardew
Larum – Treatise by Cornelius Cardew

Larum – Treatise by Cornelius Cardew

Hier resultieren recht unterschiedlich gefärbte Klanggestaltungsräume aus den Vorlagen, deren Beweglichkeit im Ganzen eher behäbig ist, also eher stehend, denn drängend. Das ist reiz- und geheimnisvoll. Oder je nach Lage des eigenen Gemüts, egal oder faszinierend.

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Mehr über den Artikel erfahren Relay For Death – Mutual Consuming
Relay For Death – Mutual Consuming

Relay For Death – Mutual Consuming

Es geht hier nicht um Krach, der unter Überdruck in die Schalllandschaft gepresst worden ist, sondern um ein – gefühlt – unendliches Rauschen von diskreten und konkreten Tongebilden. Es fließt alles unablässig, schattiert und verformt sich in Filtern.

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Mehr über den Artikel erfahren Viv Corringham – Soundwalkscapes
Viv Corringham – Soundwalkscapes

Viv Corringham – Soundwalkscapes

Somit haben wir es hier eben nicht mit reinen «Field recordings» zu tun, sondern mit Hörstücken unter Einsatz konkreter Schallereignisse um die Künstlerin herum. Die einen finden das bereichernd, die anderen vielleicht störend. Vielleicht ist es mal so, vielleicht mal so. Die Ohren werfen dann halt ihre Anker in das Geschehen, mal tiefer, mal schwerer, mal gar nicht.

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Mehr über den Artikel erfahren Salomé Voegelin – Cassette Album
Salomé Voegelin – Cassette Album

Salomé Voegelin – Cassette Album

Die musikalischen Artefakte können und dürfen einen ratlos zurücklassen. Oder aber man lässt sie auf einen zukommen. Sie sind dann achtfältig, achtfaltig, kunstfertig. Etwas staun! Etwas verwunder! Genussfreier Genuss von Klangsubstanzen. Man darf schon mal auch ratlos sein und begeistert zugleich.

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Mehr über den Artikel erfahren Costin Miereanu – Poly-Art Recordings 1976-1982
Costin Miereanu – Poly-Art Recordings 1976-1982

Costin Miereanu – Poly-Art Recordings 1976-1982

ES SIND DIE 70ER-JAHRE! Costin Miereanu mit seiner Art der elektronischen Musik eher an Seitenflügel der Popularmusik wie von Tangerine Dream, Pink Floyd, Jean-Michel Jarre, Michael Rother, Dieter Moebius, Hans-Joachim Roedelius, Brian Eno (nicht so sehr Kraftwerk) an und verbindet sich eher mit Terry Riley als Iannis Xenakis.

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Herzog / Muche / Nillesen – anasýnthesi

Herzog / Muche / Nillesen – anasýnthesi

Es ist ein andauerndes Spiel aus interaktiven Nähegraden – beinahe wie bei lebenden Objekten, die zwischen maximaler Unabhängigkeit von- und zueinander geprägt sind (auf der einen Seite) und einer Verschmelzung mit- und ineinander, die zwischen vollkommen und reibungsstarken Intensitäten schwankt.

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Paal Nilsson-Love – 5th Of March 2021

Paal Nilssen-Love – 5th Of March 2021

Auf diese Musik muss man sich einlassen können und man benötigt ziemlich sicher ein recht gutes Equipment zur halbwegs erträglichen Wiedergabe der sieben Stücke, denn die Lautstärken reichen von kaum wahrnehmbar bis zu extrem laut. Diese Musik erzeugt eine ganz eigene Klang- und Raumwelt, die man vorzugsweise wirklich im Livekonzert hören müsste …

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