Sogenannte Klassische Musik

Mehr über den Artikel erfahren Bruton & Doell – a root or mirror, blossom, madder, cracks; together
Bruton & Doell – a root or mirror, blossom, madder, cracks; together

Bruton & Doell – a root or mirror, blossom, madder, cracks; together

Ein bisschen sperrig ist der Titel dieser Schallplatte mit zwei Kompositionen der kanadischen Komponist:innen Rebecca Bruton und Jason Doell, deren Besetzung kammermusikalisch ist und durch das Streichquartett (Quatuor Bozzini) und ein sechshändiges Klavier (junctQín keyboard collective) gebildet wird. Das Ergebnis ist frappiernd beglückend anstrengend.

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Mehr über den Artikel erfahren Viv Corringham – Soundwalkscapes
Viv Corringham – Soundwalkscapes

Viv Corringham – Soundwalkscapes

Somit haben wir es hier eben nicht mit reinen «Field recordings» zu tun, sondern mit Hörstücken unter Einsatz konkreter Schallereignisse um die Künstlerin herum. Die einen finden das bereichernd, die anderen vielleicht störend. Vielleicht ist es mal so, vielleicht mal so. Die Ohren werfen dann halt ihre Anker in das Geschehen, mal tiefer, mal schwerer, mal gar nicht.

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Mehr über den Artikel erfahren Costin Miereanu – Poly-Art Recordings 1976-1982
Costin Miereanu – Poly-Art Recordings 1976-1982

Costin Miereanu – Poly-Art Recordings 1976-1982

ES SIND DIE 70ER-JAHRE! Costin Miereanu mit seiner Art der elektronischen Musik eher an Seitenflügel der Popularmusik wie von Tangerine Dream, Pink Floyd, Jean-Michel Jarre, Michael Rother, Dieter Moebius, Hans-Joachim Roedelius, Brian Eno (nicht so sehr Kraftwerk) an und verbindet sich eher mit Terry Riley als Iannis Xenakis.

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Mehr über den Artikel erfahren Paal Nilssen-Love – 5th Of March 2021
Paal Nilsson-Love – 5th Of March 2021

Paal Nilssen-Love – 5th Of March 2021

Auf diese Musik muss man sich einlassen können und man benötigt ziemlich sicher ein recht gutes Equipment zur halbwegs erträglichen Wiedergabe der sieben Stücke, denn die Lautstärken reichen von kaum wahrnehmbar bis zu extrem laut. Diese Musik erzeugt eine ganz eigene Klang- und Raumwelt, die man vorzugsweise wirklich im Livekonzert hören müsste …

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Xenia Pestova Bennett / Annea Lockwood: The Piano Works

Annea Lockwood – The Piano Works

«Ear-Walking Woman»: Herausgekommen ist eine Musik, die anscheinend völlig losgelöst ist von den ebenso typischen traditionellen Modellen der formalen Gliederung, sondern die dem nachhorcht, was sie jeweils aus dem gerade Entstehenden antreibt. Aber es handelt sich gleichwohl um Kompositionen, nicht um ein frei flottierendes Spiel aus und mit Improvisationselementen.

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Bach – Kantaten

Bach – Kantaten

Wie mit einem musikalischen Œuvre umgehen, das bereits vielfach eingespielt wurde, das in seiner Gesamtheit auch live aufgeführt wird? Paul Agnew und das Ensemble Les Arts Florissants beschreiten mit der…

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Thibault Cauvin

Thibault Cauvin

Bach geht immer. Man kann seine Musik emotional betrachten oder in dem kontrapunktisch verwobenen Liniengeflecht etwas Besonderes entdecken. Am Ende ist es die universelle Abstraktheit der Komposition, die sie auf…

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