Olivier Messiaen: Le tombeau resplendissant und andere Orchesterwerke (Tonhalle-Orchester, P. Järvi)
Möglicherweise war die hölzerne Schuhschachtel der Tonhalle Maag tatsächlich der ideale Ort für diese Einspielung. Als Übergangsspielstätte während der aufwendigen... Read more.
Voix du ciel. Polyphonies médiévales et chants sacrés – Ensemble Gilles Binchois
Man muss zuerst einmal suchen, um die Anlage diese Doppel-Albums zu verstehen. Schließlich aber hilft die Website des Ensembles: Es handelt sich letztendlich um... Read more.
Guillaume Du Fay: Motets, Hymns, Chansons, Sanctus Papale
Zwar keine Enzyklopädie, doch ist es dem Ensemble Blue Heron trefflich gelungen, auf einer einzigen CD sowohl eine Übersicht über alle von Dufay mit Kompositionen... Read more.
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Alfonso X el Sabio: Cantigas de Santa Maria – Jordi Savall u.a.
Nach 25 Jahren (wieder) verfügbar, setzen die Aufnahmen dieser CD ein Denkmal für Alfons X von Kastilien (1221–1284), jedenfalls für seine in den Cantigas de... Read more.
Johannes Ockeghem: Masses 2 – Beauty Farm
Wer sich am Namen des Ensembles und dem Cover stört, der möge einmal im Katalog des Labels „Fra Bernardo“ stöbern. Schnell wird klar, dass es sich lediglich... Read more.
Splendor da ciel. Rediscovered Music from a Florentine Manuscript
Umweltbewusst nutzen wir heute selbstverständlich die Rückseite eines längst verbrauchten Papiers für flüchtige Notizen. Vor vielen Jahrhunderten wendete man... Read more.
Johannes de Lublin tablature (1540) – Corina Marti (Renaissance Cembalo)
Mit 39 Nummern wird auf dieser CD zwar nur eine kleine Auswahl aus der insgesamt 520 Seiten umfassenden Tabulatura Joannis de Lublin präsentiert. Doch diese Kompilation... Read more.
Paavo Heininen: Violin Sonatas
Etwas trocken mutet die klangliche wie formale Architektur der 2014 entstandenen Boston-Sonaten op. 134 an, auch wenn Heininen selbst bekundet, es wäre nach der... Read more.
Yoichi Sugiyama: Kinderszenen – Kazue Sawai (Basskoto), The Imai Viola Quartet u.a.
Bereits im Booklet wird fast entschuldigend von einer Portrait-CD gesprochen, angesichts der hier zu verfolgenden, fast verwirrend vielfältigen ästhetischen Ansätze,... Read more.
Åke Parmerud: Zeit aus Zeit (2002), Mirage (1995), Rituals (2006)
Auf nur wenigen Tonträgern sind seine Werke zu finden. Und so stellt dieses Album in gleich mehrfacher Hinsicht eine Ausnahme dar. Denn das Schaffen von Åke Parmerud... Read more.